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        <title>The Ark</title>
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        <item>
            <title>S.M.E.S revolutioniert Sehhilfe dank Elma Vision</title>
            <link>http://www.ideark.ch/de/news/smes-revolutioniert-sehhilfe-dank-elma-vision-11428</link>
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            <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 09:03:00 +0100</pubDate>
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            <description>
                &lt;p style=&quot;margin:0cm 0cm 8pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;line-height:115%&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Aptos,sans-serif&quot;&gt;&lt;b&gt;Das Unternehmen S.M.E.S mit Sitz im IdeArk in Martinach entwickelt eine vielversprechende Innovation f&amp;uuml;r Menschen mit Sehbehinderungen, darunter AMD (altersbedingte Makuladegeneration). Mit seiner L&amp;ouml;sung Elma Vision, einer intelligenten Brille, erfasst und korrigiert das Unternehmen die Sehkraft der nutzenden Person und bietet so eine Leseunterst&amp;uuml;tzung und eine deutliche Verbesserung der Lebensqualit&amp;auml;t. Mit einem Prototyp, der sich bereits in der Entwicklung befindet, und Tests, die f&amp;uuml;r Mitte 2025 geplant sind, stellt sich S.M.E.S den technischen und regulatorischen Herausforderungen. Das ehrgeizige Ziel lautet: Elma Vision als Medizinprodukt der Klasse II etablieren. &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;margin:0cm 0cm 8pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;line-height:115%&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Aptos,sans-serif&quot;&gt;Elma Vision basiert auf einer Technologie, die Sehschw&amp;auml;chen in Echtzeit analysiert und korrigiert. &amp;laquo;Die Technologie erkennt blinde Flecken im Sichtfeld des Benutzers und korrigiert das Bild, bevor es verbessert durch die Brille wiedergegeben wird&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Ga&amp;euml;l Salomon, Gr&amp;uuml;nder und CEO von S.M.E.S. Der aktuelle Prototyp kann 60 Bilder pro Sekunde verarbeiten. Aber Ziel ist es, 90 Bilder pro Sekunde zu erreichen. &amp;laquo;Idealerweise sollte das Bild nicht ruckeln, um ein fl&amp;uuml;ssiges und komfortables Erlebnis zu gew&amp;auml;hrleisten&amp;raquo;, f&amp;uuml;gt er hinzu. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;margin:0cm 0cm 8pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;line-height:115%&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Aptos,sans-serif&quot;&gt;Der Prototyp der Brille wurde bereits entwickelt, und die elektronische Platine befindet sich in der Produktion. Zu den n&amp;auml;chsten Schritten geh&amp;ouml;ren die Herstellung der Formen, die Kalibrierung der Kamera und die Versorgung mit Batterien. &amp;laquo;Die Justierung der Kamera ist entscheidend, da sie eine sehr anspruchsvolle Spezifikation erf&amp;uuml;llen muss&amp;raquo;, sagt er. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;margin:0cm 0cm 8pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;line-height:115%&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Aptos,sans-serif&quot;&gt;&lt;b&gt;Entscheidende Zertifizierung f&amp;uuml;r vernetzte Brillen&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;margin:0cm 0cm 8pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;line-height:115%&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Aptos,sans-serif&quot;&gt;Eine der gr&amp;ouml;ssten Herausforderungen f&amp;uuml;r S.M.E.S. besteht darin, die Zertifizierung von Elma Vision als Medizinprodukt der Klasse II erfolgreich abzuschliessen. Diese Zertifizierung ist entscheidend, um die Kosten&amp;uuml;bernahme der Brille durch die Versicherungen zu erm&amp;ouml;glichen. &amp;laquo;Unser Ziel ist es, Elma Vision als zug&amp;auml;ngliches und erstattungsf&amp;auml;higes Medizinprodukt zu etablieren, um eine gr&amp;ouml;ssere Anzahl von Patienten zu erreichen.&amp;raquo; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;margin:0cm 0cm 8pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;line-height:115%&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Aptos,sans-serif&quot;&gt;Gleichzeitig muss das Unternehmen Kamerahersteller ausw&amp;auml;hlen und mit ihnen zusammenarbeiten, die in der Lage sind, die technischen Anforderungen zu erf&amp;uuml;llen. &amp;laquo;Wir suchen nach Partnern, die uns eine hochpr&amp;auml;zise Kamera liefern k&amp;ouml;nnen, die auf unsere spezifischen Bed&amp;uuml;rfnisse zugeschnitten ist&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Ga&amp;euml;l Salomon.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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        <item>
            <title>In den Top 3: Das Wallis bleibt bei Gründungen sehr dynamisch</title>
            <link>http://www.ideark.ch/de/news/in-den-top-3-das-wallis-bleibt-bei-grundungen-sehr-dynamisch-11335</link>
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            <pubDate>Thu, 18 Jul 2024 13:13:00 +0200</pubDate>
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            <description>
                &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im ersten Quartal des Jahres belegte das Wallis bei den Unternehmensgr&amp;uuml;ndungen den dritten Platz unter den Schweizer Kantonen. Das geht aus einer Studie hervor, die vom &lt;a href=&quot;https://www.ifj.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Institut f&amp;uuml;r Jungunternehmen&lt;/a&gt; (IFJ) ver&amp;ouml;ffentlicht wurde. Mit einem Anstieg von 15,7% &amp;uuml;ber drei Monate im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahrs liegt das Wallis nur noch hinter Glarus (+23,1%) und Jura (+20,2%). Relativ gesehen verzeichnet unser Kanton einen R&amp;uuml;ckgang um 0,4% auf 6,53 neu gegr&amp;uuml;ndete Unternehmen pro 1&amp;#39;000 Einwohner, liegt damit aber immer noch &amp;uuml;ber dem nationalen Durchschnitt (5,80).&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Im ersten Quartal des Jahres 2024 wurden in der Schweiz 13&amp;#39;453 neue Unternehmen registriert. Dies entspricht einem Wachstum von 4,1% im Vergleich zum vorherigen Zeitraum. Basierend auf den Gr&amp;uuml;ndungszahlen von 2023 sticht der Kanton Zug mit 21.44 Neugr&amp;uuml;ndungen pro 1&amp;#39;000 Einwohner klar hervor. Mit Abstand folgen die Kantone Schwyz (8,37) und Genf (7,73). Das Wallis macht eine gute Figur (6.53), trotz eines R&amp;uuml;ckgangs um 0.4% im Vergleich zu 2023. Im Durchschnitt wurden von 2020 bis 2024 im ersten Quartal 12&amp;#39;420 neue Unternehmen registriert. Das Ergebnis des ersten Quartals dieses Jahres liegt deutlich &amp;uuml;ber dem Durchschnitt der letzten f&amp;uuml;nf Jahre.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Auf dem Weg zu einem Rekord f&amp;uuml;r 2024?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Zahlen der Unternehmensgr&amp;uuml;ndungen im ersten Quartal 2024 sind ermutigend. Mit 150 gegr&amp;uuml;ndeten Unternehmen pro Tag setzt sich der Aufw&amp;auml;rtstrend fort. Es bleibt zu beobachten, ob sich dieser Trend fortsetzt und in diesem Jahr erneut zu einem Rekord bei den Unternehmensgr&amp;uuml;ndungen f&amp;uuml;hrt. Laut Simon May, Co-Direktor von IFJ, ist es schwierig, eine klare Prognose abzugeben. &amp;laquo;Das Jahr 2024 hat definitiv das Potenzial f&amp;uuml;r einen neuen Rekord an Unternehmensgr&amp;uuml;ndungen. Allerdings h&amp;auml;ngt dies stark von der wirtschaftlichen Entwicklung in der Schweiz ab. Die j&amp;uuml;ngste Zinssenkung der Nationalbank, die niedrige Inflation und Arbeitslosenquote sowie der offensichtliche unternehmerische Wunsch, Neues zu schaffen, stimmen uns optimistisch.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Es bleibt festzuhalten, dass in 16 Kantonen die Zahl der neuen Unternehmen im ersten Quartal 2024 in absoluten Zahlen im Vergleich zum vorherigen Zeitraum gestiegen ist. Glarus f&amp;uuml;hrt die Rangliste an (+23.1%), vor Jura (+20.2%), Wallis (+15.7%), Aargau (+10.7%), Appenzell R. Ext. (+9.0%) und Neuenburg (+9.0%). Auf Walliser Ebene wurden demzufolge 640 Unternehmen gegr&amp;uuml;ndet, gegen&amp;uuml;ber 553 in der gleichen Periode im Vorjahr.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mobilit&amp;auml;t, Kommunikation und IKT auf dem Vormarsch&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Zu den Sektoren mit starkem Wachstum in diesem Jahr geh&amp;ouml;ren die Mobilit&amp;auml;t (+25.9%), Marketing und Kommunikation (+13.9%) sowie Informations- und Kommunikationstechnologien (+13.7%). Die prozentual st&amp;auml;rksten R&amp;uuml;ckg&amp;auml;nge verzeichneten das Druck- und Verlagswesen (-30.0%), Hightech (-17.1%) und der Grosshandel (-16.4%). Die Analyse zeigt, dass die Druck- und Verlagsindustrie mit Schwierigkeiten zu k&amp;auml;mpfen hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Quelle&lt;/strong&gt;: IFJ&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bild&lt;/strong&gt;: Micha&amp;euml;l Briguet / Unsplash&lt;/p&gt;
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                    </item>
                                                            
        <item>
            <title>DiverSsiTy gewinnt mit digitalen Therapien für Jugendliche mit Autismus den Prix Créateurs WKB 2024</title>
            <link>http://www.ideark.ch/de/news/diverssity-gewinnt-mit-digitalen-therapien-fur-jugendliche-mit-autismus-den-prix-createurs-wkb-2024-11363</link>
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            <pubDate>Thu, 06 Jun 2024 14:31:00 +0200</pubDate>
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                &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Start-up &lt;a href=&quot;https://www.linkedin.com/company/diverssity&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;DiverSsiTy&lt;/a&gt; mit Sitz im &lt;a href=&quot;http://www.energypolis.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Campus Energypolis&lt;/a&gt; in Sitten ist der grosse Gewinner der 15. Ausgabe des &lt;a href=&quot;http://www.prixcreateurswkb.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Prix Cr&amp;eacute;ateurs WKB&lt;/a&gt;. Die immersiven und personalisierten Therapie&amp;uuml;bungen f&amp;uuml;r Jugendliche mit Autismus-Spektrum-St&amp;ouml;rungen &amp;uuml;berzeugten das Publikum mit 22,6 Prozent der Stimmen. Das Jungunternehmen gewinnt damit den Hauptpreis im Wert von 25&amp;rsquo;000 Franken: 10&amp;rsquo;000 Franken in bar und der Restbetrag in Form von Coaching. Dank dieser Auszeichnung wird das Unternehmen seine kommerzielle und technologische Entwicklung vorantreiben k&amp;ouml;nnen. Der Preis wurde am Donnerstag in Martigny&amp;nbsp;im Rahmen eines Galaabends und in Anwesenheit von rund 500 G&amp;auml;sten &amp;uuml;berreicht. Der mit 5&amp;rsquo;000 Franken in bar dotierte Preis f&amp;uuml;r den Favoriten der ehemaligen Finalisten wird einem der vier anderen Finalisten am 27. September 2024 w&amp;auml;hrend der Foire du Valais verliehen.&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zum Prix Cr&amp;eacute;ateurs WKB, der von&lt;a href=&quot;http://www.wallis.ch/wirtschaft&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung Wallis&lt;/a&gt; und der &lt;a href=&quot;http://www.wkb.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Walliser Kantonalbank&lt;/a&gt; organisiert wird, wurden 39 Bewerbungsdossiers eingereicht. Eine Jury w&amp;auml;hlte die f&amp;uuml;nf vielversprechendsten Innovationen aus. Der grosse Gewinner, DiverSsiTy, wurde vom Publikum durch eine Abstimmung im Internet und per SMS bestimmt. Das Start-up trat gegen vier weitere Finalisten an: Evolium Technologies, IBEX Therapeutics, TexUp und Wallensis. Das Voting war sehr knapp und es blieb bis zur letzten Minute spannend, bis am Donnerstag gegen 19.30 Uhr die Stimmen der Anwesenden im CERM in Martinach ausgez&amp;auml;hlt waren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Von KI, 3D und einzigartigen Erlebnissen&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
DiverSsiTy ist ein Unternehmen, das vor wenigen Monaten gegr&amp;uuml;ndet wurde. Es hat sich zum Ziel gesetzt, die Therapie f&amp;uuml;r Jugendliche mit Autismus zu revolutionieren. Es bietet Therapie&amp;uuml;bungen an, die auf den Zustand der Patientinnen und Patienten abgestimmt sind und jederzeit unter &amp;auml;rztlicher Aufsicht oder zu Hause durchgef&amp;uuml;hrt werden k&amp;ouml;nnen. Die multisensorischen &amp;Uuml;bungen nutzen Mixed Reality und kombinieren haptische, visuelle und auditive 3D-Elemente mit KI-Datenverarbeitung. Ein einfacher Kopfh&amp;ouml;rer gen&amp;uuml;gt, um sie durchzuf&amp;uuml;hren und die soziale Integration von Jugendlichen mit Autismus zu f&amp;ouml;rdern.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Der Gewinn des Prix Cr&amp;eacute;ateurs WKB, der von Christophe Darbellay, Vorsteher des Departements f&amp;uuml;r Volkswirtschaft und Bildung, und Oliver Schnyder, Generaldirektor der Walliser Kantonalbank, &amp;uuml;berreicht wurde, kommt f&amp;uuml;r das Jungunternehmen genau zum richtigen Zeitpunkt. Denn mithilfe dieser Auszeichnung kann es sein Vorhaben im Dienste von Jugendlichen mit Autismus weiterentwickeln.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Seit 2007 im Dienste der Walliser Innovationen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der Prix Cr&amp;eacute;ateurs WKB wird seit 2007 von Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung Wallis und der Walliser Kantonalbank organisiert. Die Walliser Kantonalbank ist Partnerin und Initiatorin des Prix Cr&amp;eacute;ateurs WKB. Aufgrund ihrer Vorrangstellung innerhalb der Walliser Wirtschaft nimmt sie eine f&amp;uuml;hrende Rolle in der Partnerschaft mit den Unternehmen und deren Gr&amp;uuml;nderinnen und Gr&amp;uuml;ndern ein. Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung Wallis steht f&amp;uuml;r die Wirtschaftsentwicklung des Kantons Wallis im Dienste des Unternehmertums. Als unumg&amp;auml;ngliche Partnerin der Walliser Wirtschaft, vor allem im Bereich der Gr&amp;uuml;ndung neuer Unternehmen, organisiert Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung Wallis diesen Preis zusammen mit der Walliser Kantonalbank.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Quelle&lt;/strong&gt;: Pressemitteilung Prix Cr&amp;eacute;ateurs WKB&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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                    </item>
                                                            
        <item>
            <title>braintec, einer der Walliser Pioniere der digitalen Transformation</title>
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            <pubDate>Tue, 23 Apr 2024 07:17:00 +0200</pubDate>
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                &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das im Jahr 2000 gegr&amp;uuml;ndete KMU &lt;a href=&quot;http://www.braintec.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;braintec&lt;/a&gt; mit Sitz in Brig geh&amp;ouml;rt zu den Pionieren der digitalen Transformation im Wallis. Mit seinen 85 Mitarbeitenden hat es sich erfolgreich auf die Integration des ERP-Systems Odoo in Firmen in der Schweiz und weltweit spezialisiert. Das Walliser Unternehmen weitet seinen Einfluss auf die internationale Ebene weiter aus, w&amp;auml;hrend es seine Verwurzelung in der Region nicht aus den Augen verliert. Ein Portr&amp;auml;t dieser Walliser Erfolgsgeschichte.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Die Anf&amp;auml;nge von braintec liegen in den 2000er-Jahren. &amp;laquo;Damals hatten wir einen Standort in Brig und ein Team von f&amp;uuml;nf Personen, das sich um den IT-Support einer Universit&amp;auml;t und Fernfachhochschule k&amp;uuml;mmerte&amp;raquo;, erinnern sich Philipp Fux und Silvan Wyden, CEOs von braintec. Das Unternehmen er&amp;ouml;ffnete 2006 einen zweiten Standort in Z&amp;uuml;rich und ab 2009 war es eines der ersten IT-Beratungsunternehmen in Europa, das die &lt;a href=&quot;https://www.odoo.com&quot;&gt;ERP-Management-Software Odoo&lt;/a&gt; einf&amp;uuml;hrte. &amp;laquo;Noch heute sind wir stolz darauf, ein Odoo-Partner der ersten Stunde zu sein.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Bereits 2012 er&amp;ouml;ffnete braintec ein B&amp;uuml;ro in Madrid. Seitdem ist das Unternehmen stetig gewachsen und hat sich in Deutschland, &amp;Ouml;sterreich und Polen niedergelassen. Eine Unternehmensvision, die sich auf die Schaffung von Mehrwerten f&amp;uuml;r ihre Kundschaft konzentriert, hat zu internationaler Anerkennung gef&amp;uuml;hrt, nicht zuletzt durch die viermalige Wahl zum &amp;laquo;Best Odoo Partner Europe&amp;raquo;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zwei Walliser CEOs und 85 Mitarbeitende&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Philipp Fux und Silvan Wyden, beide geb&amp;uuml;rtige Walliser haben bei braintec 2019 die Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung &amp;uuml;bernommen. Heute kann sich braintec auf ein Team von 85 Mitarbeitende st&amp;uuml;tzen, die im Wallis und in ganz Europa t&amp;auml;tig sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
braintec bietet Grossunternehmen und KMUs verschiedene innovative Odoo L&amp;ouml;sungen. Beispielsweise ein Modul f&amp;uuml;r die Digitalisierung der gesamten Finanzbuchhaltung. &amp;laquo;Dieses beinhaltet zus&amp;auml;tzlich die Mehrwertsteuerabrechnung, den Versand von elektronischen Rechnungen und QR-Rechnungen sowie Swiss Direct Debit.&amp;raquo; Im Bereich Personalwesen gibt es ein Modul, das Swissdec zertifiziert und auf die Schweizer Lohnbuchhaltung abgestimmt ist. &amp;laquo;Es umfasst auch ein automatisiertes Tool zur Erfassung der Arbeitszeiten, das der Schweizer Gesetzgebung entspricht.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r Unternehmen im Dienstleistungssektor stellt braintec &amp;uuml;berdies eine End-to-End-L&amp;ouml;sung bereit, einschliesslich Kundenserviceangeboten f&amp;uuml;rs&lt;br /&gt;
Case Management. &amp;laquo;Die Automatisierung der Prozesse hilft den Kundinnen und Kunden, beispielsweise mehrere tausend F&amp;auml;lle oder Abonnements zu verwalten und diese kosteng&amp;uuml;nstig und effizient zu bearbeiten&amp;raquo;, sagt Silvan Wyden. braintec stellt seinen Kunden auch eine SEO-Suite f&amp;uuml;r eine optimale Performance von Websites und ein Cloud-Hosting Paket zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Implementierungen in ganz Europa und dar&amp;uuml;ber hinaus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Bisher hat das Walliser KMU mehr als 300 international renommierte Unternehmen erfolgreich bei ihrer digitalen Transformation unterst&amp;uuml;tzt. Seine Hauptm&amp;auml;rkte liegen heute in der Schweiz, in &amp;Ouml;sterreich und in Deutschland. &amp;laquo;Dank unserer Expertise und unseres Netzwerks werden wir regelm&amp;auml;ssig f&amp;uuml;r Implementierungen in ganz Europa, aber auch in den USA und China angefragt.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
braintec blickt weiterhin entschlossen in die Zukunft, mit dem Ziel, weiter zu wachsen und sich international zu entwickeln. Das KMU geht auch mit seinen Teams neue Wege, zum Beispiel mit der Durchf&amp;uuml;hrung interner Hackathons. F&amp;uuml;r die Zukunft plant braintec die Integration neuer E-Commerce-Zahlungssysteme, um Online-Transaktionen sicherer und benutzerfreundlicher zu machen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Walliser Werte bei braintec fest verankert&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Trotz seiner europ&amp;auml;ischen Expansion bleibt braintec dem Wallis sehr verbunden. &amp;laquo;Das Wallis vereint Tradition, Innovation und Unternehmergeist. Diese Werte, die auch bei braintec fest verankert sind, sind entscheidend f&amp;uuml;r den internationalen Erfolg&amp;raquo;, sagt Philipp Fux. Letztere hebt die Loyalit&amp;auml;t und Zuverl&amp;auml;ssigkeit der Walliser Unternehmen hervor.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;laquo;Die breite Palette an Unternehmen im Wallis schafft Synergien und bietet spannende Kooperationsm&amp;ouml;glichkeiten, zumal im Wallis Innovation t&amp;auml;glich gelebt wird. Dank der einzigartigen Lage werden wir immer wieder ermutigt, kreative Wege zu beschreiten und uns kontinuierlich weiterzuentwickeln.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen&lt;/strong&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.braintec.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.braintec.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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        <item>
            <title>«Heute glauben die Leute daran, dass es funktioniert»</title>
            <link>http://www.ideark.ch/de/news/heute-glauben-die-leute-daran-dass-es-funktioniert-11318</link>
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            <pubDate>Wed, 27 Mar 2024 07:17:00 +0100</pubDate>
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                &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die ganze Welt spricht von K&amp;uuml;nstlicher Intelligenz. Dabei ist sie keine Neuerscheinung. Das Visper Unternehmen &lt;a href=&quot;https://recapp.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;recapp IT&lt;/a&gt; nutzt sie seit Jahren f&amp;uuml;r seine Spracherkennungssoftware. Bei einem Treffen erkl&amp;auml;rt CEO David Imseng, welche positiven Nebeneffekte der KI-Hype mit sich bringt, was es braucht, damit Spracherkennung &amp;uuml;berhaupt funktioniert, und wie sich sein Unternehmen vom Start-up zum KMU weiterentwickelt hat. Ein Blick hinter die Kulissen. &amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Recapp IT wird im Oktober zehn Jahre alt. Auch wenn sich das Unternehmen inzwischen zum KMU weiterentwickelt hat, konnte es sich einen gewissen Gr&amp;uuml;ndergroove bis heute bewahren. Das zeigt ein Besuch in den Firmenr&amp;auml;umlichkeiten, die sich in einem Dachgeschoss in n&amp;auml;chster N&amp;auml;he zum Bahnhof Visp befinden und sehr zweckm&amp;auml;ssig eingerichtet sind. Gut ein Dutzend Rechner befinden sich direkt an einer Wand des Sitzungszimmers, das auch gleich das B&amp;uuml;ro des Chefs beherbergt. &amp;laquo;Eine kleine Feier machen wir bestimmt. Noch haben wir aber nichts Konkretes geplant&amp;raquo;, antwortet CEO David Imseng auf die Frage, ob zum Jubil&amp;auml;um eine Party steigen wird. Er schaut mit Stolz auf das bisher Erreichte zur&amp;uuml;ck. &amp;laquo;Wir sind organisch gewachsen und schreiben schwarze Zahlen&amp;raquo;, sagt er. Aktuell besch&amp;auml;ftigt recapp IT f&amp;uuml;nfzehn Mitarbeitende, die sich elf Vollzeitstellen teilen. Drei von ihnen befinden sich noch in Ausbildung und machen eine Lehre in den Bereichen IT oder Mediamatik.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die F&amp;uuml;tterung der Algorithmen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Am Anfang des Unternehmens stand die Vision einer App, die Gesagtes m&amp;ouml;glichst effizient und sinnvoll rekapitulieren kann. Deshalb auch der Firmenname recapp, der sich an die englische Bezeichnung f&amp;uuml;r &amp;laquo;recording app to recap&amp;raquo; anlehnt. Heute bietet das Unternehmen Spracherkennungssysteme an, die Gespr&amp;auml;che in allen Schweizer Sprachen und Schweizerdeutschen Dialekten erkennt und in Text umwandelt. Kein einfaches Unterfangen, wenn man bedenkt, dass allein im Oberwallis zig Dialektauspr&amp;auml;gungen gesprochen werden. Imseng erkl&amp;auml;rt die Funktionsweise der Software: &amp;laquo;Spracherkennung transformiert Gesprochenes in Geschriebenes, also Audioaufnahmen in Text. Das geschieht mit Hilfe von k&amp;uuml;nstlicher Intelligenz.&amp;raquo; Am Ende handle es sich um nichts anderes als Algorithmen, die trainiert werden, damit sie gewisse Muster erkennen. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die gr&amp;ouml;sste Herausforderung bei den Dialekten besteht laut Imseng darin, dass keine standardisierte Schreibweise besteht und die W&amp;ouml;rter in den verschiedenen Dialekten sehr variabel ausgesprochen werden. &amp;laquo;In der Schweiz kommt erschwerend hinzu, dass vergleichsweise wenig Menschen die Sprache sprechen und es schwieriger ist, Datenmaterial zu finden. Komplexe KI-Algorithmen ben&amp;ouml;tigen jedoch viel Datenmaterial zum Trainieren des Systems&amp;raquo;, so Imseng. Deshalb arbeitet das Unternehmen bereits l&amp;auml;nger mit dem Schweizer Fernsehen zusammen. Dank Aufnahmen des Senders sind viele Schweizer Dialekte abgedeckt. &amp;Uuml;berdies kann recapp zum &amp;laquo;F&amp;uuml;ttern&amp;raquo; seiner Spracherkennung auch auf Kundenmaterial zur&amp;uuml;ckgreifen. Mittentscheidend f&amp;uuml;r eine erfolgreiche Arbeit der Software ist zudem der Inhalt der Aufnahmen selbst, also wie jemand spricht und &amp;uuml;ber was. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;KI sorgt hin und wieder f&amp;uuml;r Lacher&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Was motiviert David Imseng &amp;uuml;berhaupt, sich tagt&amp;auml;glich mit Sprache auseinanderzusetzen? Es sei nicht die Freude am Reden, sagt er lachend. &amp;laquo;Mich fasziniert eher der technische Aspekt, weniger die Sprache oder die Laute an sich. Wie schafft es eine Maschine, aus Schallwellen W&amp;ouml;rter zu erkennen? Das ist eine sehr spannende Frage.&amp;raquo; Er erinnert sich an einen Kurs in Spracherkennung, den er vor rund 20 Jahren an der ETH in Lausanne besucht hat. &amp;laquo;Der vision&amp;auml;re Professor hat damals schon aufgezeigt, welchen Mehrwert es bieten w&amp;uuml;rde, wenn an einem Ende des Telefons eine Person Deutsch spricht und der Computer das Ganze f&amp;uuml;r die Person am anderen Ende der Leitung ins Chinesische &amp;uuml;bersetzt.&amp;raquo; Solche Systeme gibt es laut Imseng zwar heutzutage bereits auf dem Markt. Allerdings sei die KI noch immer weit davon entfernt, tats&amp;auml;chlich zu verstehen, was gesagt wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;laquo;Der Computer gibt lediglich Muster wieder, die er w&amp;auml;hrend des Trainings gelernt hat. Das funktioniert manchmal &amp;uuml;berraschend gut und manchmal l&amp;auml;cherlich schlecht.&amp;raquo; Diese Erfahrung k&amp;ouml;nne man beim eigenen System auch machen. Auch wenn es beindruckend sei, was KI alles wiedergeben k&amp;ouml;nne, komme es hin und wieder vor, dass in Sitzungsprotokollen ein v&amp;ouml;llig unpassendes Wort auftauche, was dann f&amp;uuml;r Lacher sorge. &amp;laquo;Das beruhigt mich&amp;raquo;, nimmt Imseng Bezug auf die Diskussionen rund um die Gefahren von K&amp;uuml;nstlicher Intelligenz. &amp;laquo;KI versteht nicht. Sie ist weder intelligent noch kreativ. Dahinter steckt nichts als Mathematik.&amp;raquo; Er muss es wissen. Sein Unternehmen hat schliesslich tagt&amp;auml;glich mit Algorithmen zu tun. &amp;laquo;Wir besch&amp;auml;ftigen uns jetzt seit zehn Jahren mit der Materie und machen seither eigentlich immer in etwa dasselbe.&amp;raquo; Nur der Begriff habe sich &amp;uuml;ber die Jahre ge&amp;auml;ndert. &amp;laquo;Zu Beginn redete man von Machine Learning, dann von Deep Learning und Big Data und jetzt von KI.&amp;raquo; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;IT-Fachleute sind Mangelware&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Recapp bietet verschiedene Instrumente im Bereich Spracherkennung an. Mit &amp;laquo;mediaparl&amp;raquo;, einer Software zur Transkription von Parlamentssitzungen, hat das Unternehmen schweizweit Fuss gefasst. &amp;laquo;Mehr als zehn Kantone und zwanzig St&amp;auml;dte nutzen mediaparl. Die grossen Kantone Bern, Z&amp;uuml;rich und Basel z&amp;auml;hlen ebenfalls dazu. Wir gehen davon aus, dass weitere hinzukommen werden.&amp;raquo; Ein anderes Angebot ist &amp;laquo;t&amp;ouml;ggl&amp;raquo;, mit dem via Account Sprachaufnahmen aller Art in Text umgewandelt werden k&amp;ouml;nnen. Im Jahr 2023 lag der Umsatz von t&amp;ouml;ggl 10 Mal so hoch wie im Einf&amp;uuml;hrungsjahr 2021. &amp;laquo;Am Anfang war &lt;a href=&quot;https://töggl.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;t&amp;ouml;ggl&lt;/a&gt; ein Nebenprodukt. Inzwischen wird es aber immer wichtiger f&amp;uuml;r uns&amp;raquo;, so Imseng. Brandneu ist zudem ein drittes Angebot. Seit Anfang Jahr steht mit &amp;laquo;voscriba&amp;raquo; eine lokal installierbare Spracherkennung f&amp;uuml;r hochsensible juristische Einvernahmen zur Verf&amp;uuml;gung &amp;ndash; aufgrund der k&amp;uuml;rzlich angepassten Strafprozessordnung k&amp;ouml;nnen entsprechende Gespr&amp;auml;che neu aufgezeichnet werden. &amp;laquo;Das ist im Moment ein interessanter Markt f&amp;uuml;r uns.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Angesprochen auf den Standort Wallis erkl&amp;auml;rt der recapp-CEO, dass dieser aus seiner Sicht weder Vor- noch Nachteile bietet. F&amp;uuml;r sein Unternehmen sei es allerdings eine Herausforderung gewesen, auf dem Weg zum KMU gen&amp;uuml;gend qualifizierte IT-Fachleute zu finden. &amp;laquo;Es freut mich sehr, dass wir das geschafft haben. Drei Mitarbeitende sind sogar dank unserer Firma aus der Deutschschweiz ins Wallis gezogen.&amp;raquo; Als Gewinn f&amp;uuml;r den Kanton bezeichnet Imseng die Unterst&amp;uuml;tzung von Start-ups, etwa durch die Stiftung The Ark oder das CCF. &amp;laquo;Ohne diese Instrumente w&amp;uuml;rde es kaum Start-ups im Wallis geben&amp;raquo;, betont er. Auch recapp hat davon profitiert, beispielsweise durch ein Entwicklungsprojekt w&amp;auml;hrend der Corona-Pandemie, in welcher der Umsatz stagnierte. &amp;laquo;Die Unterst&amp;uuml;tzung war zu diesem Zeitpunkt sehr hilfreich, um uns in einem schwierigen Umfeld weiterzuentwickeln.&amp;raquo;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hype sorgt f&amp;uuml;r weiteres Wachstum&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r die kommenden Jahre ist Imseng zuversichtlich. &amp;laquo;Dank dem aktuellen Hype um k&amp;uuml;nstliche Intelligenz erwarten wir ein weiteres Wachstum. Bis vor ein paar Jahren musste man noch stets erkl&amp;auml;ren, dass Spracherkennung funktioniert. Der KI-Trend hat dies ge&amp;auml;ndert. Heute glauben die Leute daran, dass es funktioniert&amp;raquo;, sagt er. Grunds&amp;auml;tzlich sei es sein Ziel, sich mit recapp in den n&amp;auml;chsten Jahren weiter als KMU im Wallis zu etablieren. &amp;laquo;Es w&amp;auml;re je nach Marktentwicklung aber auch denkbar, Partnerschaften mit anderen Firmen einzugehen oder recapp in gr&amp;ouml;ssere Unternehmensstrukturen zu integrieren.&amp;raquo; Bei m&amp;ouml;glichen Partnerschaften denkt Imseng etwa an eine Zusammenarbeit mit einem Unternehmen, das im Bereich Spracherkennung Hardware vertreibt und in diese k&amp;uuml;nftig recapp-Software integrieren will. &amp;laquo;Warum nicht ein Mikrophon entwickeln, das gleichzeitig transkribieren kann?&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
David Imseng ist Mitgr&amp;uuml;nder und Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der im Jahr 2014 gegr&amp;uuml;ndeten recapp IT AG mit Sitz in Visp. Er verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber einen Bachelor, Master und Doktortitel der EPF (ETH) in Lausanne. Imseng war mehrere Male Visiting Scholar am &lt;a href=&quot;https://www.icsi.berkeley.edu/icsi/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;International Computer Science Institute &lt;/a&gt;(ICSI) in Berkeley (California, USA), wo er unter anderem an der Entwicklung von Spracherkennungsl&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r Sprachen mit wenig Ressourcen arbeitete. Im Anschluss an sein Doktorat arbeitete er als Research Associate am Idiap Research Institute in Martinach, bevor er sich mit dem Start-up recapp selbst&amp;auml;ndig gemacht hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr &amp;uuml;ber recapp IT&lt;/strong&gt;: &lt;a href=&quot;https://recapp.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://recapp.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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                    </item>
                                                            
        <item>
            <title>Smart Energy Start-up Pitch Contest: Die Bewerbungen können nun eingereicht werden !</title>
            <link>http://www.ideark.ch/de/news/smart-energy-start-up-pitch-contest-die-bewerbungen-konnen-nun-eingereicht-werden--11293</link>
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            <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
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                &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der &lt;a href=&quot;http://www.eventsmartenergy.ch/en/pitch-contest&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Smart Energy Start-up Pitch Contest&lt;/a&gt; stellt die besten im Bereich der smarten Energienutzung t&amp;auml;tigen Schweizer Start-ups ins Rampenlicht. Der Wettbewerb findet am 30. August im Rahmen der 14. Ausgabe des Smart Energy Events auf dem Energypolis Campus in Sitten statt. Bewerbungen f&amp;uuml;r die Teilnahme am Pitch k&amp;ouml;nnen ab sofort eingereicht werden. Interessierte Start-ups melden sich unter &lt;a href=&quot;http://www.eventsmartenergy.ch/en/pitch-contest&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.eventsmartenergy.ch/pitch-contest&lt;/a&gt;. Es gibt insgesamt 9&amp;#39;000 CHF zu gewinnen!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Eine Jury wird rund zehn Start-ups ausw&amp;auml;hlen, die dann in wenigen Minuten ihre Innovationen vor den Teilnehmern des Smart Energy Events pr&amp;auml;sentieren. Drei Unternehmen werden ausgezeichnet (beste Idee, bester Pitch und Publikumspreis) und gehen mit einem Preisgeld von je 3&amp;#39;000 CHF nach Hause. Zum Wettbewerb zugelassen sind Start-ups, die nach 2014 gegr&amp;uuml;ndet wurden und im Energiebereich t&amp;auml;tig sind. Sie k&amp;ouml;nnen ihre Bewerbung bis zum 7. Juni 2024 kostenlos einreichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Bei der ersten Ausgabe des Smart Energy Start-up Pitch Contests im August 2023 wurden die Unternehmen &lt;a href=&quot;http://www.clemap.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Clemap&lt;/a&gt; (Zurich), &lt;a href=&quot;http://www.beyondscroll.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Beyond Scroll&lt;/a&gt; (Lausanne) und &lt;a href=&quot;http://www.urb.io&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Urbio&lt;/a&gt; (Sion) von der Jury und dem Publikum ausgezeichnet.&amp;nbsp; Ein Panel von 10 Start-ups konnte sich vor den rund 180 Teilnehmern des Smart Energy Events pr&amp;auml;sentieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Am Rande des Smart Energy Event&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Start-up Pitch Contest wird von der Stiftung The Ark und CleantechAlps, mit Unterst&amp;uuml;tzung von &lt;a href=&quot;http://www.hevs.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HES-SO Wallis&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.fmv.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;FMV&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.siemens.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Siemens&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.oiken.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;OIKEN&lt;/a&gt;, Electrosuisse, l&amp;rsquo;EPFL und &lt;a href=&quot;http://www.venturelab.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Venturelab&lt;/a&gt; organisiert. Er findet am Rande des Smart Energy Events (29.-30. August) statt, seit 2011 die Referenzveranstaltung im Bereich des smarten Energiemanagements. Die Veranstaltung wird sich in diesem Jahr mit den durch Energie erzeugten gegenseitigen Abh&amp;auml;ngigkeiten befassen. Sie wird nach Wegen suchen, wie man auf allen Ebenen Unabh&amp;auml;ngigkeit finden kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Informationen&lt;/strong&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.eventsmartenergy.ch/de/pitch-contest&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.eventsmartenergy.ch/de/pitch-contest&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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                    </item>
                                                            
        <item>
            <title>Ernennung eines neuen CEO und Ankündigung einer Kapitalerhöhung bei 3D2cut</title>
            <link>http://www.ideark.ch/de/news/ernennung-eines-neuen-ceo-und-ankundigung-einer-kapitalerhohung-bei-3d2cut-11291</link>
            <guid>http://www.ideark.ch/de/news/ernennung-eines-neuen-ceo-und-ankundigung-einer-kapitalerhohung-bei-3d2cut-11291</guid>
            <pubDate>Thu, 08 Feb 2024 06:25:00 +0100</pubDate>
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                &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das in Martinach ans&amp;auml;ssige Start-up &lt;a href=&quot;http://www.3d2cut.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;3D2cut&lt;/a&gt;, das sich auf die Entwicklung fortschrittlicher L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r k&amp;uuml;nstliche Intelligenz (KI) im Agrarsektor spezialisiert hat, gibt die Ernennung von Michael De Vivo zum neuen CEO bekannt. Diese Ernennung erfolgt zu einem wichtigen Zeitpunkt f&amp;uuml;r das Unternehmen. Es bereitet aktuell eine erste Finanzierungsrunde vor, um seine Technologie zur Optimierung des Rebschnitts durch KI auf den Markt zu bringen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor seinem Eintritt ins Unternehmen war der 40-j&amp;auml;hrige Michael De Vivo Mitbegr&amp;uuml;nder und Leiter des international t&amp;auml;tigen und anerkannten Start-ups depsys. Seine Erfahrung und F&amp;uuml;hrungsqualit&amp;auml;ten, die das junge Unternehmen 2022 zu einer erfolgreichen &amp;Uuml;bernahme durch einen grossen internationalen Konzern gef&amp;uuml;hrt haben, sind f&amp;uuml;r 3D2cut von grossem Wert. Das Unternehmen blickt ehrgeizig in die Zukunft und positioniert sich als zukunftsgerichteter Akteur im Agritech-Sektor.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Michael De Vivo: &amp;laquo;Bei 3D2cut einzusteigen und mit herausragenden Ingenieuren und Pionieren auf dem Gebiet des pflanzenfreundlichen Beschnitts zusammenzuarbeiten, ist eine grossartige Gelegenheit. Die von 3D2cut entwickelte Technologie hat eine gl&amp;auml;nzende Zukunft vor sich, nicht nur im Weinbau, sondern auch bei anderen Kulturen wie Obstb&amp;auml;umen.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3D2cut reduziert die Sterblichkeit von Pflanzen durch KI&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
3D2cut hat den Ehrgeiz, die Welt des Beschnitts - vor allem von Weinreben - mithilfe modernster KI-gest&amp;uuml;tzter Technologien zu revolutionieren. Die entwickelte L&amp;ouml;sung zielt darauf ab, die Qualit&amp;auml;t und Effizienz des Schnitts zu verbessern, die Sterblichkeit der Pflanzen zu verringern und ihre Lebensdauer zu verl&amp;auml;ngern und gleichzeitig erhebliche finanzielle Vorteile f&amp;uuml;r seine Kunden zu generieren. Die F&amp;ouml;rderung einer gesunden Beschneidungspraxis und der Beitrag zu einer nachhaltigeren und produktiveren Zukunft - das ist die Mission, die sich das junge Unternehmen gesetzt hat. Es profitiert von der Unterst&amp;uuml;tzung der Stiftung The Ark f&amp;uuml;r Innovation sowie vom technologischen Know-how des Forschungsinstituts Idiap.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine strategische Kapitalbeschaffung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Nach mehr als zwei Jahren Entwicklungszeit, einer investierten Million und der Anmeldung von Patenten auf drei Kontinenten haben die Gr&amp;uuml;nder beschlossen, die kommerzielle Entwicklung des Unternehmens zu beschleunigen. Eine Finanzierungsrunde - Seed Round - soll dieses Vorhaben unterst&amp;uuml;tzen, wobei man sich auf das internationale Netzwerk der &lt;a href=&quot;https://simonitesirch.fr/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Simonit &amp;amp; Sirch&lt;/a&gt;-Gruppe st&amp;uuml;tzen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Marco Simonit, Gr&amp;uuml;nder der Simonit &amp;amp; Sirch Group, lobt die F&amp;auml;higkeiten von Michael De Vivo: &amp;laquo;Seine Erfahrung in der Leitung erfolgreicher Technologie-Start-ups ist von entscheidender Bedeutung. Ich bin davon &amp;uuml;berzeugt, dass die revolution&amp;auml;re Technologie von 3D2cut einen bedeutenden Einfluss haben wird, indem sie das Schnittverfahren verbessert.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Philibert Frick, Mitbegr&amp;uuml;nder und Pr&amp;auml;sident von 3D2cut, teilt seinerseits seinen Optimismus bez&amp;uuml;glich der Zukunft des Start-ups: &amp;laquo;Zu sehen, wie unser Projekt Fortschritte macht und &amp;uuml;ber die Schweizer Grenzen hinaus auf reges Interesse st&amp;ouml;sst, ist sehr ermutigend. Wir sind zuversichtlich, was die kommenden Innovationen und unsere F&amp;auml;higkeit, einen entscheidenden und bislang unerf&amp;uuml;llten Bedarf zu decken, betrifft.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;3D2cut will die Welt des Beschnitts mithilfe modernster KI-basierter Technologien revolutionieren. Die entwickelte L&amp;ouml;sung zielt darauf ab, die Qualit&amp;auml;t und Effizienz des Beschnitts zu verbessern. So reduziert sie die Sterblichkeit der Pflanzen und verl&amp;auml;ngert ihre Lebensdauer, w&amp;auml;hrend sie gleichzeitig erhebliche finanzielle Vorteile f&amp;uuml;r ihre Kunden generiert. Das junge Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, eine gesunde Beschneidungspraxis zu f&amp;ouml;rdern und zu einer nachhaltigeren und produktiveren Zukunft beizutragen. Das Unternehmen wird von der Stiftung The Ark unterst&amp;uuml;tzt und profitiert von der technologischen Expertise des &lt;a href=&quot;http://www.idiap.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Forschungsinstituts Idiap&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Quelle:&lt;/strong&gt; Medienmitteilung 3D2cut&lt;/p&gt;
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                    </item>
                                                            
        <item>
            <title>Rekord: Walliser Start-ups sicherten sich 2023 mehr als 67 Millionen Franken</title>
            <link>http://www.ideark.ch/de/news/rekord-walliser-start-ups-sicherten-sich-2023-mehr-als-67-millionen-franken-11287</link>
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            <pubDate>Wed, 07 Feb 2024 07:41:00 +0100</pubDate>
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                &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Jahr 2023 war f&amp;uuml;r einige Walliser Start-ups ein gutes Jahr. Der Swiss Venture Capital Report z&amp;auml;hlte nicht weniger als 67,7 Millionen Franken, die von Start-ups aus dem Kanton aufgebracht wurden. &lt;a href=&quot;http://www.h55.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;H55&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.depoly.co&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Depoly&lt;/a&gt;, beide mit Sitz in Sitten, machten mit 45 und 12,5 Millionen Franken den L&amp;ouml;wenanteil aus. Auf nationaler Ebene konnten sich Start-ups mit insgesamt 2,6 Milliarden Franken finanzieren. Das ist ein Betrag, der im Vergleich zu 2022 um 35 Prozent zur&amp;uuml;ckgegangen ist.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&amp;laquo;Der Betrag, den sich Walliser Start-ups 2023 sichern konnten, ist aussergew&amp;ouml;hnlich hoch. Er f&amp;uuml;hrt dazu, dass das Wallis in die Top 7 der Schweizer Kantone kommt. Im Durchschnitt der letzten f&amp;uuml;nf Jahre lagen wir eher bei 12 bis 13 Millionen Franken&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt S&amp;eacute;bastien Mabillard, Leiter des Inkubators f&amp;uuml;r Start-ups der Stiftung The Ark. &amp;laquo;Zu den 67,7 Millionen Franken k&amp;ouml;nnen wir auch noch 3,6 Millionen Franken hinzuf&amp;uuml;gen, die den Projekten entsprechen, welche von den Start-ups unseres Kantons im Rahmen des Inkubators finanziert wurden.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Alle Start-ups, die im letzten Jahr Kapital beschafft haben, wurden oder werden noch immer von der Stiftung The Ark begleitet. Dabei handelt es sich insbesondere um H55, Depoly, &lt;a href=&quot;http://www.3d2cut.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;3D2cut&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.qaptis.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Qaptis&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.wattanywhere.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;WattAnyWhere&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.hazu.swiss&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hazu Technologies&lt;/a&gt;.&amp;laquo;Im Jahr 2023 hat der Inkubator The Ark 31 Start-ups beherbergt. Diese Zahl ist &amp;uuml;ber die Jahre hinweg relativ stabil. Etwa zehn neue Start-ups kommen hinzu und etwa zehn verlassen den Inkubator nach 1 bis 3 Jahren Begleitung&amp;raquo;, so S&amp;eacute;bastien Mabillard.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mabillard erinnert gleichzeitig daran, dass seit 2004, dem Gr&amp;uuml;ndungsjahr der Stiftung The Ark, insgesamt 238 Start-ups unterst&amp;uuml;tzt wurden. &amp;laquo;Nur 35% Prozent davon wurden von Wallisern gegr&amp;uuml;ndet. 31 Prozent der Gr&amp;uuml;nderinnen und Gr&amp;uuml;nder stammen aus der Schweiz, 23 Prozent aus Europa und 11 Prozent aus dem Rest der Welt. Dies zeigt die Vielfalt der begleiteten Profile, aber auch die Attraktivit&amp;auml;t unseres Kantons.&amp;raquo; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Stark r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufiger Betrag auf Schweizer Ebene&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Insgesamt erhielten Schweizer Start-ups im vergangenen Jahr 2,6 Milliarden Franken, das sind 35 Prozent weniger als im Vorjahr. Das Segment der Start-ups in der Wachstumsphase (Scale-up) war von diesem R&amp;uuml;ckgang besonders betroffen: Die 20 gr&amp;ouml;ssten Finanzierungsrunden beliefen sich im letzten Jahr auf insgesamt 1,4 Milliarden Franken, im Vergleich zu 2,6 Milliarden Franken im Vorjahr. Die Anzahl der Finanzierungsrunden stieg hingegen leicht von 383 auf 397.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Aufschl&amp;uuml;sselung nach Branchen zeigt, dass es 2023 vor allem Start-ups aus den Bereichen ICT und Fintech schwer hatten, Geld einzusammeln: Laut dem Swiss Venture Capital Report (SVCR) sanken die Investitionen um &amp;uuml;ber 60 Prozent auf 786 Millionen Franken, w&amp;auml;hrend die Investitionen in Biotech- und Medtech-Start-ups um 22 Prozent auf 492 bzw. 41 Prozent auf die Rekordsumme von 379 Millionen Franken anstiegen.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Quellen: &lt;/strong&gt;Swiss Venture Capital Report &amp;amp; The Ark.&lt;br /&gt;
Der Swiss Venture Capital Report 2024 ist &lt;a href=&quot;http://www.startupticker.ch/en/swiss-venture-capital-report&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unter diesem Link&lt;/a&gt; verf&amp;uuml;gbar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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                    </item>
                                                            
        <item>
            <title>Forschungsinstitut Idiap: Pionier für künstliche Intelligenz</title>
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            <pubDate>Tue, 12 Sep 2023 06:42:00 +0200</pubDate>
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            <description>
                &lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.idiap.ch/en/front-page?set_language=en&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Das Forschungsinstitut Idiap&lt;/a&gt; mit Sitz in Martinach ist ein weltweit bekanntes Forschungszentrum f&amp;uuml;r k&amp;uuml;nstliche Intelligenz (KI). Seit seiner Gr&amp;uuml;ndung im Jahr 1991 hat es sich zu einem Pionier in den Bereichen KI und Machine Learning entwickelt. Es hat bereits zahlreiche innovative Forschungsprojekte und Technologien hervorgebracht. Die &lt;a href=&quot;https://www.ggba-switzerland.ch/de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Greater Geneva Bern Area (GGBa)&lt;/a&gt; l&amp;auml;dt Sie ein, das Institut in einem Video zu entdecken, in dem Jo&amp;euml;l Dumoulin, Leiter Technologietransfer, interviewt wird.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Die Forschenden des Idiap haben eine breite Palette an Innovationen im Bereich der KI hervorgebracht, darunter Spracherkennungstechnologien, Algorithmen f&amp;uuml;r maschinelles Lernen, Bildbearbeitung und Verarbeitung nat&amp;uuml;rlicher Sprache. Sie spielen auch eine Schl&amp;uuml;sselrolle bei der Entwicklung von neuronalen Netzen f&amp;uuml;r die Spracherkennung, welche virtuelle Assistenten, die wir heute nutzen, erst m&amp;ouml;glich gemacht haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wallis zum Zentrum f&amp;uuml;r Technologie und Innovation machen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Idiap zieht hochrangige Forscher aus der ganzen Welt an, die Talent und Fachwissen in die Region einbringen und dazu beitragen, das Wallis zu einem Technologie- und Innovationszentrum zu machen. Es setzt sich auch f&amp;uuml;r die Sensibilisierung und Bildung vor Ort ein, indem es Seminare und Workshops f&amp;uuml;r Studierende und lokale Forscher organisiert und Partnerschaften mit lokalen Schulen und Universit&amp;auml;ten eingeht, um die Entwicklung des Unterrichts in technischen Wissenschaften in der Region zu unterst&amp;uuml;tzen.&amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen bedeutenden Beitr&amp;auml;gen und seinem Engagement f&amp;uuml;r die Gesellschaft hat das Idiap nicht nur wichtige Fortschritte im Bereich der KI geschaffen, sondern tr&amp;auml;gt auch dazu bei, das Wallis zu einem Kompetenzzentrum f&amp;uuml;r Technologie und Innovation zu machen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;iframe allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen=&quot;&quot; frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/4Z8GFQ9XmLA&quot; title=&quot;YouTube video player&quot; width=&quot;560&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Quelle&lt;/strong&gt;: GGBa&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
            </description>
                    </item>
                                                            
        <item>
            <title>2022 wurden über hundert Unternehmen von der Stiftung The Ark unterstützt!</title>
            <link>http://www.ideark.ch/de/news/2022-wurden-uber-hundert-unternehmen-von-der-stiftung-the-ark-unterstutzt-11120</link>
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            <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 09:07:00 +0200</pubDate>
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            <description>
                &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im letzten Jahr hat The Ark, die Stiftung f&amp;uuml;r Innovation im Wallis, 107 Unternehmerinnen und Unternehmer in Innovations- und Digitalisierungsprozessen begleitet. Diese T&amp;auml;tigkeit f&amp;uuml;hrte zu konkreten Projekten zugunsten der Walliser Wirtschaft. 87 Prozent der Mittel, welche The Ark zur Verf&amp;uuml;gung standen, flossen direkt in die Wirtschaft, was den Unternehmen zugutekommt. Das geht aus dem Gesch&amp;auml;ftsbericht 2022 der Stiftung hervor.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 2022 hat The Ark insgesamt 67 Walliser KMU und 40 Start-ups unterst&amp;uuml;tzt. Die Arbeit mit den KMU wird zwar von aussen weniger wahrgenommen, tr&amp;auml;gt aber dazu bei, die Basis der Walliser Wirtschaft zu festigen. Im Gegensatz dazu ist die Begleitung von Start-ups weitaus sichtbarer. Walliser Start-ups gl&amp;auml;nzen auf nationaler und internationaler Ebene und erhalten regelm&amp;auml;ssig Preise. So gewannen &lt;a href=&quot;http://www.depoly.co&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;DePoly&lt;/a&gt; das &lt;a href=&quot;https://www.climatetechinvesting.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ClimateTech Investing Forum&lt;/a&gt; 2022, &lt;a href=&quot;https://www.proseed.co&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Proseed&lt;/a&gt; den Preis &amp;laquo;Club der ehemaligen Finalisten&amp;raquo; des &lt;a href=&quot;https://www.prixcreateurbcvs.ch/de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Prix Cr&amp;eacute;ateurs WKB&lt;/a&gt; 2022 oder &lt;a href=&quot;https://wattanywhere.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;WattAnyWhere&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.mobyfly.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;MobyFly&lt;/a&gt; die &lt;a href=&quot;https://www.trophees-ccifs.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Troph&amp;eacute;e du commerce France-Suisse&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein solches dynamisches und innovatives &amp;Ouml;kosystem kommt der gesamten Wirtschaft zugute. Diese Dynamik wird durch die Zusammenarbeit zwischen The Ark und den Hochschulen und Forschungsinstituten des Kantons zus&amp;auml;tzlich verst&amp;auml;rkt. &amp;laquo;Zu Beginn unseres 20-j&amp;auml;hrigen Bestehens sind wir stolz auf die geleistete Arbeit und setzen uns weiterhin f&amp;uuml;r die Entwicklung der Walliser Wirtschaft ein, wobei wir insbesondere den Schwerpunkt auf die Digitalisierung und die nachhaltige Entwicklung legen&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Jean-Albert Ferrez, Pr&amp;auml;sident von The Ark.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Stiftung The Ark &amp;ndash; die vom Kanton Wallis, dem Bund, den Standortgemeinden und der Loterie Romande finanziert wird &amp;ndash; hat im vergangenen Jahr 87 Prozent seiner Mittel in Projekte investiert, an denen lokale Unternehmen beteiligt waren. Ihr Ziel ist es, innovative Firmen in der Region zu begleiten und zu unterst&amp;uuml;tzen. Seit 2004 haben so total 411 Unternehmen (+25 im Jahr 2022) und 230 Start-ups (+10 im Jahr 2022) Unterst&amp;uuml;tzung der Stiftung f&amp;uuml;r Innovationsprojekte erhalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nachhaltige Pr&amp;auml;senz in der Innoth&amp;egrave;que&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Jahr 2022 nahm The Ark aktiv an der ersten Ausgabe der Innoth&amp;egrave;que an der Foire du Valais teil. Gemeinsam mit dem KMU Steiger Participation wurden technologische Fertigkeiten in den Fokus ger&amp;uuml;ckt. Zehn Tage lang erstellte eine industrielle Strickmaschine von Steiger ein monumentales Kunstwerk, das in der N&amp;auml;he der Innoth&amp;egrave;que ausgestellt wurde. Das Projekt erm&amp;ouml;glichte es, wie der gesamte Ausstellungsbereich, einem breiten Publikum die Kompetenzen und das Know-how der Walliser Unternehmen aufzuzeigen. Dieser Anlass war nur einer von vielen Veranstaltungen mit Vernetzungsm&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r Walliser Unternehmerinnen und Unternehmer, an denen The Ark im Jahr 2022 beteiligt war.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Gesch&amp;auml;ftsbericht 2022 von The Ark ist &lt;a href=&quot;https://www.theark.ch/de/page/jahresbericht-2022-1660&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;unter diesem Link&lt;/a&gt; verf&amp;uuml;gbar.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
            </description>
                    </item>
                                                            
        <item>
            <title>Jetzt für die Swisscom StartUp Challenge 2023 anmelden!</title>
            <link>http://www.ideark.ch/de/news/jetzt-fur-die-swisscom-startup-challenge-2023-anmelden-11090</link>
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            <pubDate>Tue, 30 May 2023 06:20:00 +0200</pubDate>
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            <description>
                &lt;p&gt;&lt;strong&gt;F&amp;uuml;r die 11. Swisscom StartUp Challenge werden Deeptech-Start-ups gesucht. Mit ihren L&amp;ouml;sungen in den Bereichen Industry, Robotics, Space, Fintech, AgTech, EdTech, Smart Cities oder CleanTech leisten sie einen aktiven Beitrag zu gesellschaftlichen Themen wie Klimaschutz, Bildung und Standortattraktivit&amp;auml;t. Swisscom unterst&amp;uuml;tzt die Finalisten und die Gewinner in der Wachstumsphase durch Vernetzung mit Investoren, Mentoren und Unternehmen in der Schweiz und im Silicon Valley.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Schweiz zu den innovativsten L&amp;auml;ndern der Welt geh&amp;ouml;rt, hinken wir bei der Wachstumsfinanzierung von Deeptech-Unternehmen hinterher, schreibt die Swisscom zur bevorstehenden Swisscom StartUp Challenge 2023. Es sei h&amp;ouml;chste Zeit, das zu &amp;auml;ndern. Gemeinsam als Deeptech-Nation Schweiz.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Kandidaten f&amp;uuml;r die Challenge sind Startups, die innerhalb der letzten f&amp;uuml;nf Jahre gegr&amp;uuml;ndet wurden. Sie m&amp;uuml;ssen eine L&amp;ouml;sung anstreben, die stark auf Technologie basiert (Deeptech), und zwar aus den Themenfeldern Industry, Robotics, Space, Fintech, AgTech, EdTech, Smart Cities oder CleanTech. Die L&amp;ouml;sung soll internationales Wachstumspotenzial mit sich bringen. Anmeldeschluss ist der 11. Juni 2023. Die Gewinner werden Ende September bekanntgegeben.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mehr zum Thema gibt es &lt;a href=&quot;https://www.swisscom.ch/en/business/start-up/swisscom-startup-challenge.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Quelle&lt;/strong&gt;: Swisscom&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
            </description>
                    </item>
                                                            
        <item>
            <title>Zahlreiche Schweizer Unternehmen ziehen ins Wallis</title>
            <link>http://www.ideark.ch/de/news/zahlreiche-schweizer-unternehmen-ziehen-ins-wallis-11094</link>
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            <pubDate>Wed, 17 May 2023 06:23:00 +0200</pubDate>
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            <description>
                &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im vergangenen Jahr haben sich nicht weniger als 225 Schweizer Unternehmen im Kanton Wallis niedergelassen. Damit verzeichnet er nach dem Kanton Thurgau die st&amp;auml;rkste Zuwanderung von Unternehmen in der Schweiz. Unter Ber&amp;uuml;cksichtigung der Abg&amp;auml;nge haben sich insgesamt 71 Firmen entlang des Rhonestrands niedergelassen. Dies geht aus einer Studie der &lt;a href=&quot;https://www.crif.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;CRIF AG&lt;/a&gt; hervor, welche die Tendenz belegt, dass das Wallis wirtschaftlich immer attraktiver wird.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 2022 haben 42&amp;#39;030 Unternehmen ihren Sitz in die Schweiz verlegt. Dies entspricht einem R&amp;uuml;ckgang der Umz&amp;uuml;ge um 7% im Vergleich zum Vorjahr, in dem 45&amp;#39;250 Unternehmen umgezogen sind. 82,8% aller Domizilwechsel fanden innerhalb desselben Kantons statt und 7&amp;#39;224 Unternehmen zogen in einen anderen Kanton, schreibt die CRIF AG in einer Mitteilung. Der Trend, dass Unternehmen in andere Kantone umziehen, setzt sich damit kontinuierlich fort. Im Jahr 2018 lag ihr Anteil bei 15,5 Prozent, im Jahr 2022 bereits bei 17,2 Prozent.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Thurgau, Wallis und Graub&amp;uuml;nden mit h&amp;ouml;chster Nettozuwanderung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die h&amp;ouml;chste Nettozuwanderung aus anderen Kantonen verzeichnete der Kanton Thurgau mit 87 Unternehmen, gefolgt von den Kantonen Wallis (71) und Graub&amp;uuml;nden (70). Das Wallis profitierte von Zuz&amp;uuml;gen aus den Kantonen Waadt (108), Genf (47), Zug (14) und Bern (13). Die gr&amp;ouml;sste Nettoabwanderung verzeichnete der Kanton Z&amp;uuml;rich mit -137 Unternehmen. Weitere Kantone mit einer hohen Nettoabwanderung waren Bern (-74), Genf (-61) und Luzern (-60).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanton Wallis weist mit 71 Unternehmen die h&amp;ouml;chste Nettoeinwanderung in der Westschweiz auf, gefolgt von den Kantonen Neuenburg (18), Freiburg (26) und Jura (5). Im Kanton Genf verdreifachte sich die Nettoabwanderung im Vergleich zum Vorjahr fast und betrug -61. F&amp;uuml;r die Studie wurden s&amp;auml;mtliche im Handelsregister eingetragene Firmen untersucht, welche im Jahr 2022 ihren Firmensitz innerhalb der Schweiz verlegten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma CRIF AG ist in der Schweiz f&amp;uuml;hrend im Bereich der Informationsdienstleistungen f&amp;uuml;r Unternehmen und Privatpersonen. Sie bietet L&amp;ouml;sungen zur Identifizierung, Bonit&amp;auml;tspr&amp;uuml;fung und Betrugspr&amp;auml;vention, zum Kreditrisiko- und Adressmanagement sowie zur Digitalisierung und vorausschauenden Analyse f&amp;uuml;r Unternehmen und Finanzinstitute an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Quelle&lt;/strong&gt;: Pressemitteilung&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bildquelle&lt;/strong&gt;: &lt;a href=&quot;https://www.valais.ch/de/home&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Valais/Wallis Promotion&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
            </description>
                    </item>
                                                            
        <item>
            <title>Künstliche Intelligenz: Idiap organisiert neuntägigen Hackathon</title>
            <link>http://www.ideark.ch/de/news/kunstliche-intelligenz-idiap-organisiert-neuntagigen-hackathon-11093</link>
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            <pubDate>Tue, 16 May 2023 05:28:00 +0200</pubDate>
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            <description>
                &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vom 16. bis 24. August 2023 findet im Forschungsinstitut &lt;a href=&quot;https://www.idiap.ch/en/front-page?set_language=en&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Idiap&lt;/a&gt; in Martinach die &lt;a href=&quot;https://www.createchallenge.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;International Create Challenge&lt;/a&gt; (ICC) statt. Dabei handelt es sich um einen neunt&amp;auml;gigen Hackathon, welcher der k&amp;uuml;nstlichen Intelligenz gewidmet ist. Die Teilnehmenden stellen sich der Herausforderung, eine Demonstration oder einen funktionierenden Prototyp zu entwickeln. Anmeldungen sind bis zum 15. Juni m&amp;ouml;glich.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
K&amp;uuml;nstliche Intelligenz (KI) ist heute eines der aktivsten und vielversprechendsten Anwendungsgebiete der Informatik. Durch die Analyse von Daten kann sie zur L&amp;ouml;sung vieler gesellschaftlicher Herausforderungen beitragen, wie zum Beispiel im Gesundheitswesen oder bei Umweltfragen. In diesem Sinne findet das ICC im Forschungsinstitut Idiap statt, einem wichtigen Akteur im Bereich der KI und der Informationstechnologie.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Neun intensive Tage&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der ICC-Hackathon 2023 zeichnet sich durch seine aussergew&amp;ouml;hnliche Dauer von neun Tagen aus und bietet den Teilnehmenden so eine intensive Erfahrung mit der Entwicklung vor Ort. Sie haben die M&amp;ouml;glichkeit, Fortschritte bei der Umsetzung ihrer Idee zu machen und eine Demonstration oder einen funktionierenden Prototyp zu erstellen. Nur die besten Ideen werden f&amp;uuml;r eine Teilnahme ausgew&amp;auml;hlt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Der Auswahlprozess f&amp;uuml;r die ICC 2023 ist einfach. Interessierte m&amp;uuml;ssen sich individuell vor dem Stichtag 15. Juni 2023 &lt;a href=&quot;https://www.createchallenge.org/register2icc&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;anmelden&lt;/a&gt;. Nach der Anmeldung werden sie zu einer Netzwerkplattform weitergeleitet, auf der Mitstreiter:innen gefunden werden k&amp;ouml;nnen. Die Idiap Create Challenge stellt einen idealen Ort sowie die notwendigen Ressourcen zur Verf&amp;uuml;gung, um Ideen in Prototypen und Demonstratoren umzusetzen. Ausserdem erhalten die Teilnehmenden w&amp;auml;hrend der gesamten Veranstaltung Beratung und Unterst&amp;uuml;tzung von Technologie- und KI-Experten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Quelle und Bildnachweis&lt;/strong&gt;: Institut Idiap&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
            </description>
                    </item>
                                                            
        <item>
            <title>Leitfaden für Unternehmerinnen und Unternehmer jetzt auf Deutsch verfügbar!</title>
            <link>http://www.ideark.ch/de/news/leitfaden-fur-unternehmerinnen-und-unternehmer-jetzt-auf-deutsch-verfugbar-11050</link>
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            <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 05:59:00 +0100</pubDate>
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            <description>
                &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Jahr werden in der Schweiz fast 45 000 neue Unternehmen gegr&amp;uuml;ndet. Dahinter stehen Personen, die den Sprung ins kalte Wasser wagen und versuchen, ihre Ideen zu verwirklichen, um daraus einen Beruf zu machen! Sie sind bereit, ein einzigartiges Abenteuer einzugehen, das sie dazu bringt, ihre Komfortzone zu verlassen und ihre Grenzen zu &amp;uuml;berschreiten. Um angehende Unternehmerinnen und Unternehmer auf diesem Weg zu unterst&amp;uuml;tzen hat die Stiftung The Ark einen Leitfaden zusammengestellt. Er ist jetzt erstmals auf Deutsch verf&amp;uuml;gbar und steht als PDF bereit oder kann &lt;a href=&quot;https://www.theark.ch/de/page/leitfaden-fur-unternehmer-1682&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;online bestellt werden&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&amp;laquo;Ich bin &amp;uuml;berzeugt, dass das, was die 50% erfolgreichen Unternehmer von den 50% gescheiterten unterscheidet, die Ausdauer ist.&amp;raquo; Dieses Zitat von Steve Jobs verdeutlicht die Herausforderung, die auf k&amp;uuml;nftige Unternehmerinnen und Unternehmer wartet. Das Abenteuer des Unternehmertums ist ein kurvenreicher Weg, gespickt mit Pr&amp;uuml;fungen und Herausforderungen, auf dem Beharrlichkeit und harte Arbeit die besten Partner sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Die vorliegende Version des Leitfadens f&amp;uuml;r Unternehmer und Unternehmerinnen erscheint in einem neuen Design und ist jetzt erstmals auf Deutsch verf&amp;uuml;gbar. Die rund 60-seitige Publikation soll praktische Ratschl&amp;auml;ge im Bereich des Unternehmertums geben, insbesondere zu rechtlichen, administrativen, finanziellen oder kommunikativen Aspekten. Und wer weiss: Vielleicht kann er auch Sie davon &amp;uuml;berzeugen, sich in das anspruchsvolle, aber spannende Abenteuer des Unternehmertums zu st&amp;uuml;rzen!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.theark.ch/de/page/leitfaden-fur-unternehmer-1682&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Den Leitfaden online bestellen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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                    </item>
                                                            
        <item>
            <title>Innosuisse-Innovationsprojekte: Kriterien ändern sich, insbesondere für Start-ups</title>
            <link>http://www.ideark.ch/de/news/innosuisse-innovationsprojekte-kriterien-andern-sich-insbesondere-fur-start-ups-11001</link>
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            <pubDate>Tue, 24 Jan 2023 06:44:00 +0100</pubDate>
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            <description>
                &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das revidierte Bundesgesetz &amp;uuml;ber die F&amp;ouml;rderung der Forschung und Innovation (FIFG) ist Anfang 2023 in Kraft getreten. Es sieht Anpassungen bei &lt;a href=&quot;https://www.innosuisse.ch/inno/de/home.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Innosuisse&lt;/a&gt;-Projekten vor, welche es Unternehmen erm&amp;ouml;glichen, Forschungsinstitute beizuziehen, um ihre Innovationen voranzutreiben. Neu kann Innosuisse auch Innovationsprojekte bei Start-ups f&amp;ouml;rdern, um deren Markteintritt vorzubereiten. Im Wallis verf&amp;uuml;gt CimArk &amp;uuml;ber einen Innosuisse-Mentor, der Unternehmen beim Aufbau solcher Projekte helfen kann.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Das Kernst&amp;uuml;ck der F&amp;ouml;rderung durch Innosuisse ist die Unterst&amp;uuml;tzung von Innovationsprojekten zwischen Unternehmen und Forschungsinstituten. Seit dem 1. Januar 2023 liegt die Unterst&amp;uuml;tzung von Unternehmen durch Innosuisse neu in einem Bereich zwischen 40 und 60 Prozent der direkten Kosten des Innovationsprojekts. Zuvor galt die Regel, dass die Kosten zu gleichen Teilen gesplittet wurden.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Bei der F&amp;ouml;rderung von Innovationsprojekten im internationalen Rahmen k&amp;ouml;nnen Schweizer Verwertungspartner, z.B. KMU, direkte Beitr&amp;auml;ge von Innosuisse erhalten. Damit werden sie ihren ausl&amp;auml;ndischen Partnern gleichgestellt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Projekte auch ohne akademische Partner m&amp;ouml;glich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Neu ist auch, dass Innosuisse Innovationsprojekte von Jungunternehmen zur Vorbereitung ihres Markteintritts f&amp;ouml;rdern kann. Bisher mussten Start-ups die Eigenleistungen, die sie als Verwertungspartner f&amp;uuml;r Innovationsprojekte mit Forschungspartnern erbrachten, selbst finanzieren. Projekte k&amp;ouml;nnen jetzt auch ohne Forschungspartner durchgef&amp;uuml;hrt werden. Diese neue F&amp;ouml;rderm&amp;ouml;glichkeit wird den Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis beschleunigen und der Start-up-Wirtschaft zus&amp;auml;tzliche Impulse geben.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Damit wird das bisherige F&amp;ouml;rderinstrumentarium von Innosuisse zur Unterst&amp;uuml;tzung von Start-ups um ein wichtiges Element erg&amp;auml;nzt, n&amp;auml;mlich um Weiterbildungs-, Coaching- und Internationalisierungsmassnahmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die revidierte Beitragsverordnung der Innosuisse sieht auch neue Bestimmungen zur Nachwuchsf&amp;ouml;rderung vor und f&amp;uuml;hrt die M&amp;ouml;glichkeit der Unterst&amp;uuml;tzung von Organisationen des Start-up-&amp;Ouml;kosystems ein. Sie regelt &amp;uuml;berdies die F&amp;ouml;rderung des wissenschaftsbasierten Unternehmertums sowie die F&amp;ouml;rderung des Wissens- und Technologietransfers.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein Innosuisse-Mentor im Wallis&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Im Wallis z&amp;auml;hlt das Unternehmen &lt;a href=&quot;https://www.cimark.ch/index_de.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;CimArk&lt;/a&gt; mit Gr&amp;eacute;goire Blanc einen Mentor zu seinen Mitarbeitenden, dessen Aufgabe es ist, KMU proaktiv zu begleiten, die Innosuisse-Projekte einreichen wollen. Interessierte Unternehmen k&amp;ouml;nnen ab sofort mit CimArk &lt;a href=&quot;mailto:info@cimark.ch?subject=Mentoring%20InnoSuisse&quot;&gt;Kontakt aufnehmen&lt;/a&gt;, um die M&amp;ouml;glichkeiten solcher Innovationsprojekte zu besprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.innosuisse.ch/inno/de/home/aktuell/news/fifg-uebersicht.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Erfahren Sie mehr &amp;uuml;ber die &amp;Auml;nderungen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.innosuisse.ch/inno/de/home/starthilfe-fur-projekte-und-vernetzung/mentoring.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Erfahren Sie mehr &amp;uuml;ber das Mentoring&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Quelle&lt;/strong&gt;: Schweizerische Eidgenossenschaft&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bildnachweis&lt;/strong&gt;: Matt Palmer&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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                    </item>
                                                            
        <item>
            <title>Prix Créateurs WKB: neue vielversprechende Ausgabe in Sicht!</title>
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            <pubDate>Tue, 10 Jan 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
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            <description>
                &lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Lancierung der 14. Ausgabe des &lt;a href=&quot;http://www.prixcreateurswkb.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Prix Cr&amp;eacute;ateurs WKB&lt;/a&gt;. Die Auszeichnung wird den Preistr&amp;auml;gern sicherlich Aufschwung verleihen, wie die Erfolge der letztj&amp;auml;hrigen Gewinner, die Stiftung &lt;a href=&quot;http://www.emera.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Emera&lt;/a&gt; und das Start-up &lt;a href=&quot;http://www.proseed.co&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ProSeed&lt;/a&gt; (Favorit der ehemaligen Finalisten), zeigen. &lt;a href=&quot;http://www.wallis.ch/wirtschaft&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung Wallis&lt;/a&gt; und die &lt;a href=&quot;https://www.bcvs.ch/de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Walliser Kantonalbank&lt;/a&gt;, die beiden Co-Organisatorinnen dieses Preises, rufen Tr&amp;auml;gerinnen und Tr&amp;auml;ger von innovativen Projekten dazu auf, ihr Dossier bis zum 12. M&amp;auml;rz 2023 einzureichen. Den beiden Gewinnerprojekten winken Preisgelder von insgesamt 30&amp;lsquo;000 Franken. Die f&amp;uuml;nf Finalisten, die von einer Fachjury ausgew&amp;auml;hlt werden, d&amp;uuml;rfen sich &amp;uuml;ber eine grosse Medienpr&amp;auml;senz freuen. Die Preisverleihung findet am 25. Mai 2023 statt, w&amp;auml;hrend der Preis f&amp;uuml;r den Favoriten der ehemaligen Finalisten im Herbst an der &lt;a href=&quot;https://www.foireduvalais.ch/de/accueil/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Foire du Valais&lt;/a&gt; vergeben wird.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Prix Cr&amp;eacute;ateurs WKB verfolgt seit seiner Einf&amp;uuml;hrung 2007 das gleiche Ziel: die Auszeichnung von innovativen Projekten, egal aus welcher Branche sie stammen. Wie letztes Jahr w&amp;auml;hlt wieder eine Jury f&amp;uuml;nf Finalisten aus. Diese f&amp;uuml;nf Projekte werden in den Walliser Medien, die Partner der Veranstaltung sind, ein breites Echo finden. Der grosse Gewinner, der 10&amp;lsquo;000 Franken in bar und Coaching-Leistungen im Wert von 15&amp;lsquo;000 Franken erh&amp;auml;lt, wird vom Publikum auserkoren. Die Verleihung des Prix Cr&amp;eacute;ateurs WKB findet am 25. Mai 2023 im Rahmen eines Galaabends statt.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Einer der f&amp;uuml;nf Finalisten erh&amp;auml;lt ausserdem den Preis des Clubs der ehemaligen Finalisten. Dieser wird an der n&amp;auml;chsten Foire du Valais in Martigny im neuen &amp;laquo;Espace Innoth&amp;egrave;que&amp;raquo; offiziell verliehen. Die Finalisten der letzten Jahre stimmen ab, wer den Preis im Wert von 5&amp;lsquo;000 Franken erh&amp;auml;lt.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Bewerbungen bis zum 12. M&amp;auml;rz 2023&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Teilnahme steht allen Projekten von Einzelpersonen oder Gesellschaften aus dem Wallis offen, deren Umsetzung f&amp;uuml;rs kommende Jahr geplant ist. Bestehende Unternehmen k&amp;ouml;nnen ebenfalls mitmachen, sofern sie eine neue Produkt- oder Dienstleistungsidee pr&amp;auml;sentieren. Die Projekte sollen allem voran innovativ und kreativ sein. Die Teilnahmebedingungen und das Wettbewerbsreglement k&amp;ouml;nnen ab sofort auf &lt;a href=&quot;https://www.prixcreateurbcvs.ch/de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.prixcreateurswkb.ch&lt;/a&gt; heruntergeladen werden. Die Bewerbungsdossiers sind bis zum 12. M&amp;auml;rz 2023 bei Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung Wallis einzureichen.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;Uuml;ber den Prix Cr&amp;eacute;ateurs WKB&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der Prix Cr&amp;eacute;ateurs WKB wird seit 2007 von Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung Wallis und der Walliser Kantonalbank organisiert. Im Laufe dieser Zeit wurden 13 Preise verliehen. In den letzten f&amp;uuml;nf Ausgaben wurden folgende Projekte ausgezeichnet: das globale Informationssystem f&amp;uuml;r Bergbahnen von &lt;a href=&quot;https://www.geosat.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Geosat&lt;/a&gt; (2018), das Konzept modularer Hotels aus Holzelementen von &lt;a href=&quot;https://modubois.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Modubois&lt;/a&gt; (2019), die &lt;a href=&quot;https://www.zizania.bio/de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kosmetiklinie von Zollinger Bio&lt;/a&gt; und der Revisionskorb f&amp;uuml;r Bergbahnen von Scotech (2020), der Spirulina-Produzent &lt;a href=&quot;https://spiruline-valais.ch/de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Plein&amp;rsquo;R&lt;/a&gt; und die intelligenten Textilien von &lt;a href=&quot;https://bellwaldtec.ch/bellwaldtec-de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bellwald Tec&lt;/a&gt; (2021) sowie das &lt;a href=&quot;https://www.emera.ch/stiftung/rund-biene-neues-video-1145.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Projekt zur Aufwertung von Honig und Bienen der Stiftung Emera&lt;/a&gt; und die Technologie zur Wiederverwertung von Brauereiabf&amp;auml;llen von &lt;a href=&quot;https://www.proseed.co/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ProSeed&lt;/a&gt; (2022).&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Quelle und Bild&lt;/strong&gt;: Prix Cr&amp;eacute;ateurs WKB&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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                    </item>
                                                            
        <item>
            <title>Finanzielle Unterstützung für KMU, die auf künstliche Intelligenz setzen!</title>
            <link>http://www.ideark.ch/de/news/finanzielle-unterstutzung-fur-kmu-die-auf-kunstliche-intelligenz-setzen-10837</link>
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            <pubDate>Wed, 01 Jun 2022 09:57:00 +0200</pubDate>
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                &lt;p paraeid=&quot;{06d4bb39-c603-452a-b28a-5e9f2ebd49c7}{96}&quot; paraid=&quot;351609991&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Digitalisierung zwingt KMU, ihr Gesch&amp;auml;ftsmodell zu &amp;uuml;berdenken. Tourismus, Energie, Industrie und Landwirtschaft sind allesamt Sektoren, die davon betroffen sind. Industrie 4.0 ist nicht nur eine Aufgabe f&amp;uuml;r Informatiker, im Gegensatz zu den Vorstellungen, die in dieser Richtung noch bestehen k&amp;ouml;nnten. Wie kann man also seine Strategie &amp;uuml;berdenken, um die Chancen f&amp;uuml;r die eigene Marktsituation zu ermitteln? Der Master in k&amp;uuml;nstlicher Intelligenz des Forschungsinstituts &lt;a href=&quot;https://www.idiap.ch/en/front-page?set_language=en&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Idiap&lt;/a&gt; ist ein echter Dreh- und Angelpunkt auf dem Weg zu einem durchdachten digitalen &amp;Uuml;bergang. Er erm&amp;ouml;glicht es den Mitarbeitern von KMU, sich direkt auf der Grundlage der Herausforderungen des Unternehmens weiterzubilden und gleichzeitig von der Expertise dieses renommierten Instituts zu profitieren. Um diese Dynamik zu f&amp;ouml;rdern, unterst&amp;uuml;tzt die Stiftung the Ark jedes Walliser KMU, das sich f&amp;uuml;r die Masterausbildung in KI engagiert, finanziell mit 13&amp;#39;500 CHF.&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p paraeid=&quot;{06d4bb39-c603-452a-b28a-5e9f2ebd49c7}{110}&quot; paraid=&quot;461837998&quot;&gt;Der vom Forschungsinstitut Idiap in Zusammenarbeit mit UniDistance und mit der Unterst&amp;uuml;tzung des Staates Wallis angebotene Master in k&amp;uuml;nstlicher Intelligenz (KI) ist eine weltweit einzigartige duale Ausbildung. Dieser neuartige Studiengang, der 2019 eingef&amp;uuml;hrt wird, erm&amp;ouml;glicht es KMU, die ihnen fehlenden Kompetenzen im Bereich der k&amp;uuml;nstlichen Intelligenz zu internalisieren, die Herausforderungen und Chancen schnell zu erkennen und die Kosten unter Kontrolle zu halten. Walliser KMU, die sich f&amp;uuml;r diese 18-monatige Ausbildung engagieren, haben Anspruch auf die finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung der Stiftung the Ark, die sich auf 25% des Gehalts des Kandidaten, d.h. 13&amp;#39;500 CHF, bel&amp;auml;uft. Ein Ansto&amp;szlig;, um die Digitalisierungsma&amp;szlig;nahmen im Kanton Wallis zu f&amp;ouml;rdern.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p paraeid=&quot;{06d4bb39-c603-452a-b28a-5e9f2ebd49c7}{128}&quot; paraid=&quot;679330484&quot;&gt;&lt;strong&gt;Profile, die f&amp;uuml;r die Industrie unverzichtbar sind&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bis 2026 werden auf dem Schweizer Markt mehr als 250 000 Stellen f&amp;uuml;r KI-Entwickler entstehen&amp;quot;, behauptete Christophe Darbellay bereits 2018 f&amp;uuml;r den&lt;a href=&quot;https://www.lenouvelliste.ch/valais/bas-valais/martigny-district/avec-lidiap-et-unidistance-un-nouveau-master-en-intelligence-artificielle-voit-le-jour-en-valais-800636&quot; rel=&quot;noreferrer noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Nouvelliste&lt;/a&gt;. Der Masterstudiengang in KI bietet nicht nur eine Anleitung f&amp;uuml;r den Beginn einer KI-Strategie f&amp;uuml;r das eigene Unternehmen, sondern auch die M&amp;ouml;glichkeit, interne Kompetenzen aufzubauen, indem man eine/n der eigenen Mitarbeiter/innen ausbildet.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p paraeid=&quot;{06d4bb39-c603-452a-b28a-5e9f2ebd49c7}{147}&quot; paraid=&quot;1070593270&quot;&gt;Dar&amp;uuml;ber hinaus, und das ist ein echtes Highlight der Ausbildung, begleiten die Experten des Idiap die Angestellten im Masterstudiengang bei der Definition und Umsetzung der KI-Strategie des Unternehmens, und zwar w&amp;auml;hrend der gesamten Ausbildung. &amp;quot;Die Idee ist, dass der Kandidat - der im Unternehmen angestellt ist - zu 50% an den theoretischen Fernkursen und zu 50% an einem oder mehreren praktischen Projekten arbeitet, die vom Unternehmen mit Hilfe der Experten des Idiap definiert werden. Das Unternehmen erh&amp;auml;lt auf diese Weise und zu geringeren Kosten eine massgeschneiderte KI-Strategie, ein vollst&amp;auml;ndiges Projekt, das seinen Bed&amp;uuml;rfnissen entspricht, und vor allem einen ausgebildeten Mitarbeiter, der sein KI-Experte sein wird&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt Jo&amp;euml;l Dumoulin, Verantwortlicher f&amp;uuml;r Technologietransfer und Industriebeziehungen am Idiap.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p paraeid=&quot;{06d4bb39-c603-452a-b28a-5e9f2ebd49c7}{165}&quot; paraid=&quot;670385607&quot;&gt;&lt;strong&gt;Sie haben sich der Digitalisierung verschrieben.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mehrere Unternehmen wie &lt;a href=&quot;https://www.factory5.tech/&quot; rel=&quot;noreferrer noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Factory 5&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://www.syngenta.ch/fr&quot; rel=&quot;noreferrer noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Syngenta&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://www.groupemutuel.ch/fr/clients-prives.html&quot; rel=&quot;noreferrer noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Groupe Mutuel&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;https://www.aisa.com/&quot; rel=&quot;noreferrer noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;AISA&lt;/a&gt; haben bereits an der Master-Ausbildung in KI teilgenommen. &amp;quot;Im Bereich der k&amp;uuml;nstlichen Intelligenz haben wir seit einigen Jahren mit Hilfe des Instituts Idiap in Martigny und eines internen Teams von zwei Personen einen Gang h&amp;ouml;her geschaltet&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt Hugues-Vincent Roy, Direktor von Aisa. &amp;quot;Unsere Produkte sind dank der k&amp;uuml;nstlichen Intelligenz funktioneller und g&amp;uuml;nstiger&amp;quot;. &lt;a href=&quot;https://www.theark.ch/de/page/unsere-produkte-sind-dank-kunstlicher-intelligenz-funktionaler-und-gunstiger-10470&quot; rel=&quot;noreferrer noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lesen Sie seinen vollst&amp;auml;ndigen Erfahrungsbericht.&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p paraeid=&quot;{06d4bb39-c603-452a-b28a-5e9f2ebd49c7}{206}&quot; paraid=&quot;1018166722&quot;&gt;&lt;strong&gt;Sich auf das Fachwissen des Weltmarktf&amp;uuml;hrers im Bereich Intelligenz st&amp;uuml;tzen.&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Seit &amp;uuml;ber 30 Jahren ist das Idiap einer der weltweit f&amp;uuml;hrenden Spezialisten f&amp;uuml;r k&amp;uuml;nstliche Intelligenz. Sprach- und visuelle Erkennung, Machine Learning, Mensch-Maschine-Interaktionen, Robotik, Sprachanalyse oder auch Bio-Imaging sind einige der Spezialgebiete des Instituts. Das Idiap mit Sitz in Martigny in der Schweiz ist an Forschungs- und Technologietransferprojekten auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene beteiligt.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p paraeid=&quot;{06d4bb39-c603-452a-b28a-5e9f2ebd49c7}{230}&quot; paraid=&quot;929308112&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://master-ai.ch/?lng=fr&quot; rel=&quot;noreferrer noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Erfahren Sie mehr &amp;uuml;ber den Masterstudiengang in AI&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p paraeid=&quot;{06d4bb39-c603-452a-b28a-5e9f2ebd49c7}{230}&quot; paraid=&quot;929308112&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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                    </item>
                                                            
        <item>
            <title>Made in Wallis: Telefon-Antispam von Katia auf Kurs</title>
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            <pubDate>Mon, 14 Mar 2022 10:11:00 +0100</pubDate>
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            <description>
                &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Unternehmen Katia, das einen Telefon-Antispam entwickelt und vermarktet, ist auf gutem Weg. Seine L&amp;ouml;sung ist inzwischen bei den grossen Anbietern im Einsatz, darunter Swisscom, Salt, Sunrise und UPC. Dadurch kann es t&amp;auml;glich fast 10 Millionen Anrufe analysieren. Eine sch&amp;ouml;ne Entwicklung f&amp;uuml;r das junge KMU aus Martinach, das in seinen Anf&amp;auml;ngen von der&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://www.theark.ch/de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Stiftung The Ark&lt;/a&gt; begleitet wurde &amp;ndash; und es hat noch verschiedene weitere Projekte in der Schweiz und auf internationaler Ebene im &amp;Auml;rmel.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://katia.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Katia&lt;/a&gt; liefert Algorithmen, die es erm&amp;ouml;glichen, den Telefonverkehr zu analysieren und unerw&amp;uuml;nschte Nummern fast in Echtzeit zu erkennen. Das Unternehmen ist nun schon seit &amp;uuml;ber sieben Jahren auf dem Schweizer Markt aktiv. &amp;laquo;Die Tatsache, dass wir seit vielen Jahren mit Swisscom zusammenarbeiten, ist dabei auf jeden Falle auch ein Qualit&amp;auml;tsmerkmal&amp;raquo;, sagt Maxime Winkler, Gr&amp;uuml;nder von Katia.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Katia wurde im Jahr 2015 in Martinach gegr&amp;uuml;ndet, wo das Unternehmen auch heute noch seinen Sitz hat. Es wurde von Anfang an von der Stiftung The Ark und ihrem Inkubator f&amp;uuml;r Start-ups begleitet. Der darauffolgende Aufstieg war kometenhaft. Das Unternehmen analysiert derzeit etwa 10 Millionen Anrufe pro Tag. &amp;laquo;Auf dem H&amp;ouml;hepunkt der Anfragen durchforsten wir eine Million Anrufe pro Stunde.&amp;raquo; Seit der Gr&amp;uuml;ndung hat Katia 2,5 Milliarden Anrufe &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft, von denen 300 Millionen blockiert wurden.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auch unerw&amp;uuml;nschte SMS filtern&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&amp;laquo;Die Revision des Fernmeldegesetzes ist im Laufe des Jahres 2021 in Kraft getreten. Eine der Verbesserungen in diesem Gesetzestext betrifft die Verpflichtung der Telefonanbieter, unerw&amp;uuml;nschte Anrufe zu filtern. In diesem Zusammenhang konnten wir vor kurzem unser Produkt bei Salt, Sunrise, UPC, Improware und einigen anderen Telefonanbietern einf&amp;uuml;hren&amp;raquo;, freut sich Maxime Winkler &amp;uuml;ber die aktuelle Entwicklung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Derzeit hat Katia in der Schweiz eine Art Monopolstellung. &amp;laquo;Aber wir haben noch viele Perspektiven und planen zum Beispiel die Entwicklung einer App f&amp;uuml;r Smartphones, mit der man unerw&amp;uuml;nschte SMS herausfiltern kann&amp;raquo;, betont Maxime Winkler. Katia schielt auch &amp;uuml;ber die Grenzen der Schweiz hinaus, und zwar mit einer mobilen Anwendung zum Filtern von Anrufen und SMS. &amp;laquo;Diese k&amp;uuml;nftige Anwendung, die als White-Label-Produkt erh&amp;auml;ltlich sein wird, st&amp;ouml;sst auf grosses Interesse seitens der Telefongesellschaften.&amp;raquo; Die Idee soll deshalb weiterverfolgt werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen&lt;/strong&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.katia.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.katia.ch&lt;/a&gt; / &lt;a href=&quot;mailto:contact@katia.ch&quot;&gt;contact@katia.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
            </description>
                    </item>
                                                            
        <item>
            <title>Produkte sind dank KI funktionaler und günstiger</title>
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            <pubDate>Tue, 24 Aug 2021 16:02:00 +0200</pubDate>
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                &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das industrielle KMU &lt;a href=&quot;https://www.aisa.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Aisa&lt;/a&gt; mit Sitz in Vouvry f&amp;uuml;hrte bereits 2015 k&amp;uuml;nstliche Intelligenz auf seinen Maschinen ein, die verschiedene Arten von Kunststoffrohren produzieren. So bleiben die im Wallis hergestellten Maschinen auf dem neuesten Stand der Technik. K&amp;uuml;nstliche Intelligenz bietet dem Endkunden mehr Funktionalit&amp;auml;t bei gleichzeitig besserem Preis-/Leistungsverh&amp;auml;ltnis.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;laquo;Was die k&amp;uuml;nstliche Intelligenz angeht, schalten wir seit einigen Jahren einen Gang h&amp;ouml;her, und zwar mit Hilfe des Idiap-Instituts in Martinach und einem internen Team von zwei Personen&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Hugues-Vincent Roy, Direktor von Aisa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkrete L&amp;ouml;sungen folgten. Die erste, die in weniger als einem Jahr umgesetzt wurde, erm&amp;ouml;glicht es den Maschinen, sich automatisch anzupassen, wenn sich die Art der Produktion &amp;auml;ndert. &amp;laquo;Am Ende des Projekts konnte sich die Maschine in zwei Minuten selbst kalibrieren. Vor der Integration der k&amp;uuml;nstlichen Intelligenz musste jeweils ein Operateur mobilisiert werden. Das dauerte bis zu einer Stunde.&amp;raquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Projekt hat zu einem automatischen System f&amp;uuml;r die Qualit&amp;auml;tskontrolle von auf den Maschinen produzierten Rohren (Gr&amp;ouml;sse und &amp;Auml;sthetik) gef&amp;uuml;hrt; diese Kontrolle wird durch Kameras, Sensoren und KI-Algorithmen erreicht. Ein weiteres Thema ist die Selbstjustierung der Maschine, bei der eine Vielzahl von Parametern zu ber&amp;uuml;cksichtigen ist. &amp;laquo;Angesichts der Masse an verf&amp;uuml;gbaren und relevanten Informationen hat nur k&amp;uuml;nstliche Intelligenz die F&amp;auml;higkeit, diese optimal zu verwalten.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Budget f&amp;uuml;r diese Art von Projekten bleibt angemessen. &amp;laquo;Der Aufwand ist haupts&amp;auml;chlich menschlich, da es in erster Linie darum geht, die zu messenden Parameter zu identifizieren und dann die entsprechenden Algorithmen zu erstellen. Die schnellsten Projekte sind in weniger als einem Jahr abgeschlossen&amp;raquo;, betont Hugues-Vincent Roy. Die von Aisa in Vouvry entwickelten Maschinen sind in gewisser Weise Roboter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidend ist, die Algorithmen mit ausreichend Daten f&amp;uuml;ttern zu k&amp;ouml;nnen und sie unter realen Bedingungen zu testen. &amp;laquo;Dank dieser Software k&amp;ouml;nnen wir unseren Maschinen Funktionalit&amp;auml;ten hinzuf&amp;uuml;gen. Ein weiterer Vorteil ist die Reduzierung der Herstellungskosten. Der Wert liegt jetzt in der Software und nicht mehr in komplizierten und teuren elektromechanischen Systemen. Wir gewinnen an Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit und unsere Produkte bleiben auf dem neuesten Stand der Technik&amp;raquo;, sagt Roy.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verborgene Potenziale erkennen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Einf&amp;uuml;hrung der k&amp;uuml;nstlichen Intelligenz bei Aisa war zun&amp;auml;chst das Ergebnis interner Diskussionen und auch eines informellen Austauschs zwischen einem Aisa-Ingenieur und einem Idiap-Forscher. &amp;laquo;Es ist klar: Wir k&amp;ouml;nnen nicht alles inhouse machen, wir m&amp;uuml;ssen offen bleiben und d&amp;uuml;rfen uns nicht scheuen, uns auszutauschen.&amp;raquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einbindung eines engagierten Teams und eines Masterstudenten im Bereich KI erm&amp;ouml;glicht es dem KMU, das Feld der M&amp;ouml;glichkeiten besser zu verstehen und das Verst&amp;auml;ndnis f&amp;uuml;r die notwendigen F&amp;auml;higkeiten zu verbessern. &amp;laquo;K&amp;uuml;nstliche Intelligenz ist ein sehr weites Feld und es gibt eine Menge verstecktes Potenzial in einem Unternehmen, vor allem in Zusammenhang mit der Produktionsoptimierung. Am Anfang ist man sich nicht sicher, was m&amp;ouml;glich ist und was man wirklich braucht.&amp;raquo; Es ist daher wichtig, sich dem Thema sorgf&amp;auml;ltig zu n&amp;auml;hern und mit Spezialisten zu diskutieren, bevor man investiert und/oder entsprechende Ressourcen einsetzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Einzug der k&amp;uuml;nstlichen Intelligenz hat ein Umdenken im Unternehmen angestossen und motiviert. &amp;laquo;Es zwingt uns dazu, reinen Tisch zu machen und an alle Daten heranzugehen, ohne vorgefasste Meinungen. Bestimmte Barrieren fallen und was unm&amp;ouml;glich war, wird m&amp;ouml;glich. Nach einigen erfolgreichen Projekten hat sich die interne Einstellung ge&amp;auml;ndert. Und das ist positiv&amp;raquo;, res&amp;uuml;miert Hugues-Vincent Roy.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Programm &amp;laquo; Digitalisierung in der Maschinenindustrie (MEM) &amp;raquo;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Digitalisierung in der Maschinenindustrie (MEM) im Wallis f&amp;ouml;rdern. So lautet das Hauptziel des &lt;a href=&quot;https://www.theark.ch/de/page/programm-digitalisierung-in-der-maschinenindustrie-10445&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;MEM-Programms&lt;/a&gt;, das im Fr&amp;uuml;hjahr 2021 von der Stiftung The Ark lanciert wurde. Das Programm basiert auf einer 2020 durchgef&amp;uuml;hrten Studie &amp;uuml;ber den Stand der Digitalisierung von KMU im Wallis. In diesem Bereich sind noch Fortschritte m&amp;ouml;glich. Das neue Programm von The Ark, das sich vor allem an KMUs der MEM-Industrie richtet, bietet finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung und proaktives Coaching in drei Schl&amp;uuml;sselbereichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
            </description>
                    </item>
                                                            
        <item>
            <title>Mit künstlicher Intelligenz den Pionier spielen</title>
            <link>http://www.ideark.ch/de/news/mit-kunstlicher-intelligenz-den-pionier-spielen-10561</link>
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            <pubDate>Tue, 17 Aug 2021 16:11:00 +0200</pubDate>
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            <description>
                &lt;p&gt;&lt;strong&gt;K&amp;uuml;nstliche Intelligenz ist im Bereich der Werkzeugmaschinen noch nicht sehr weit entwickelt. In der &lt;a href=&quot;https://www.factory5.tech/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Factory5&lt;/a&gt; wurde ein InnoSuisse-Projekt mit der HE-Arc in Neuenburg gestartet. &amp;laquo;Die Idee dahinter ist, dass unsere Micro5-Fr&amp;auml;smaschine ihre Schnitt- und Vorschubgeschwindigkeiten selbst w&amp;auml;hlen kann&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Samuel Vuadens. Bisher wurden diese Geschwindigkeiten vom Mechaniker, der die Maschine bedient, empirisch erlernt. F&amp;uuml;r eine Umstellung ist es aber notwendig, dass gen&amp;uuml;gend Daten vorhanden sind.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Factory5 hat auch einen Studenten aus dem Masterstudiengang f&amp;uuml;r k&amp;uuml;nstliche Intelligenz eingestellt, der vom Idiap-Institut koordiniert wird. Neben seiner Ausbildung widmet er seine Zeit dem InnoSuisse-Projekt. Dieses Projekt soll in etwa 18 Monaten seine ersten Fr&amp;uuml;chte tragen. Die Algorithmen der k&amp;uuml;nstlichen Intelligenz wurden entwickelt und sind verf&amp;uuml;gbar. &amp;laquo;Was jetzt noch fehlt, sind die Menschen, welche die Werkzeuge anwenden.&amp;raquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesem laufenden Projekt nutzt Factory5 k&amp;uuml;nstliche Intelligenz vor allem f&amp;uuml;r die Dokumentenrecherche. &amp;laquo;Es gibt einen echten Gewinn an Produktivit&amp;auml;t. Die Klassifizierung und die Hierarchie der Dateien ist von geringer Bedeutung. Alles ist archiviert und man findet schnell, was man sucht&amp;raquo;, sagt Samuel Vuadens.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Programm &amp;laquo; Digitalisierung in der Maschinenindustrie (MEM) &amp;raquo;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Digitalisierung in der Maschinenindustrie (MEM) im Wallis f&amp;ouml;rdern. So lautet das Hauptziel des &lt;a href=&quot;https://www.theark.ch/de/page/programm-digitalisierung-in-der-maschinenindustrie-10445&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;MEM-Programms&lt;/a&gt;, das im Fr&amp;uuml;hjahr 2021 von der Stiftung The Ark lanciert wurde. Das Programm basiert auf einer 2020 durchgef&amp;uuml;hrten Studie &amp;uuml;ber den Stand der Digitalisierung von KMU im Wallis. In diesem Bereich sind noch Fortschritte m&amp;ouml;glich. Das neue Programm von The Ark, das sich vor allem an KMUs der MEM-Industrie richtet, bietet finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung und proaktives Coaching in drei Schl&amp;uuml;sselbereichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
            </description>
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